Archiv Jazz

Luca Sisera Quintett – ROOFER

Konzert 36

 

Wann: Samstag, 11 Mai 2019 | 20 Uhr
Wo: Kultur am Roseneck, Am Roseneck 18 im Stadel, 83209 Prien am Chiemsee
Eintritt: 22 € | Schüler 5 €
Bitte reservieren: mail@artefakt-kulturamroseneck.de
Parken: Keine Parkplätze am Haus! Bitte die Plätze am See benützen!

Luca Sisera Quintett – ROOFER | Salon21 Prien

Besetzung

Luca Sisera: Komponist und Kontrabassist
Michael Jaeger: Tenorsaxophon
Maurus Twerenbold: Posaune
Yves Teiler: Klavier
Michi Stulz: Schlagzeug

Das vom Schweizer Kontrabassisten und Komponisten Luca Sisera gegründete Jazz Quintett ROOFER vollzieht den Spagat zwischen Avantgarde und Traditionsbewusstsein in einer nonchalanten Leichtigkeit. Sie konnten sich einen Namen als waghalsiges, spiel- und experimentierfreudiges Jazzkollektiv machen. Auch außerhalb von Europa, namentlich in Russland und China, hat sich das agile Quintett mühelos in die Herzen des Publikums gespielt.

Die Bandsprache hat sich dabei nochmals stark weiterentwickelt, womit sich der Klangkosmos des Kollektivs wunderbar ausgeweitet hat .

Nach wie vor dienen vertrackte Rhythmen, rasante Unisono-Parts, latente Swing-Phantasien und hymnische Klangwelten den fünf renommierten Jazzmusikern als improvisatorisches Spielplateau. Dabei entsteht eine komplexe und innovative Musik, die so befreit wie formbewusst ist und für die Musiker und das Publikum gleichermaßen herausfordernd bleibt. So verwundert es einen nicht, dass die sich ebenfalls als „ROOFER“ bezeichnenden Extremkletterer, welche ungesichert mit viel Abenteuerlust, ausgereifter Technik, know-how und Erfahrung auf den höchsten Gebäuden der Welt herumklettern, der Band als metaphorisches Vorbild dienen.

BASTIAN JÜTTE QUARTET

Konzert 35

 

Wann: Samstag, 26. Januar 2019 | 20 Uhr
Wo: Kultur am Roseneck, Am Roseneck 18 im Stadel, 83209 Prien am Chiemsee
Eintritt: 20 € | Schüler 5 €
Bitte reservieren: mail@artefakt-kulturamroseneck.de
Parken: Keine Parkplätze am Haus! Bitte die Plätze am See benützen!

Bastian Jutte Quartett | Salon21 Prien

Besetzung

Bastian Jütte: Schlagzeug, Komposition
Florian Trübsbach: Altsaxophon, Klarinette
Rainer Böhm: Klavier
Henning Sieverts: Bass, Cello
 
Die Besetzung des Quartetts hatte Bastian Jütte beim Komponieren bereits genau im Kopf. Seit 20 Jahren kennen und schätzen sich die vier Musiker, auch wenn es auf Grund der beruflichen Verpflichtungen jedes Einzelnen immer schwieriger werden dürfte, gemeinsame Termine zu finden. 
 
Bastian Jütte, der Schlagzeuger des Jahres national 2013 und ECHO Preisträger, ist Dozent an der Hochschule für Musik in Würzburg und München.
Der Altsaxophonist und Klarinettist Florian Trübsbach erhielt u.A. den Bayerischen Staatsförderpreis und ist Professor an der Hochschule für Musik in München.
Rainer Böhm, der Jazzpreisträger des Landes Baden- Württemberg ist Professor in Nürnberg und Mannheim.
Der Bassist, Cellist und Komponist Henning Sieverts ist Dozent an der Hochschule für Musik in München und künstlerischer Leiter von Projekten aus dem Jazz und der Neuen Musik wofür er u.A.den Bayerischen Staatsförderpreis und den ECHO Jazzpreis erhielt.
 
Zusammen haben die vier 2016 für das gemeinsame Projekt mit den stimmungsvollen Kompositionen ihres Bandleaders den Neuen deutschen Jazzpreis bekommen.
„Die Musiker weben die in der Grundstimmung melancholischen Stücke in verschiedenste Gewänder. Mal in Samt und Seide, mal in pure Energie“( Oliver Hochkeppel SZ )
Die Zuhörer erwartet ein Abend geprägt von sensiblen, stets intensiven musikalischen Dialogen und wahrhaft rauschhaften improvisatorischen Höhenflügen.

LACY POOL_2

Konzert 34

 

Wann: Samstag, 24. November 2018 | 20 Uhr
Wo: Kultur am Roseneck, Am Roseneck 18 im Stadel, 83209 Prien am Chiemsee
Eintritt: 20 € | Schüler 5 €
Bitte reservieren: mail@artefakt-kulturamroseneck.de
Parken: Keine Parkplätze am Haus! Bitte die Plätze am See benützen!

LACY POOL_2 | Salon21 Prien

LACY POOL_2

Improvisationen über Kompositionen von Steve Lacy

Besetzung

Uwe Oberg, piano
Rudi Mahall, clarinets
Michael Griener, drums

In den Pool der unvergleichlich lyrischen Musik des amerikanischen Sopransaxofonisten und Komponisten Steve Lacy (1934-2004 ) tauchen der Wiesbadener Pianist Uwe Oberg zusammen mit den Berlinern Rudi Mahall an den Klarinetten und dem Schlagzeuger Michael Griener tief ein.

Die Drei erkunden die Stilvielfalt in Lacys Kompositionen, nehmen sie auseinander und setzen sie auf unerhörte Weise neu zusammen, interpretieren sie neu und ergänzen sie mit eigenen Kompositionen des Bandleaders Uwe Oberg.

 

Das ungewöhnlich instrumentierte Trio erhält seit Jahren im In- und Ausland viel Aufmerksamkeit

Jazz`n More, Zürich
„In dieser Zeit hört man nicht viele deutsche Gruppen mit einer eigenen Vision. Der Lacy Pool hat eine und vor allem eine ausgereifte“

Al about Jazz
„Ein unwiderstehlicher Fun Faktor“

Frankfurter Rundschau
„Längst gehört Oberg’s Musik zum Besten, was man im zeitgenössischen, der Geschichte und der Gegenwart verpflichtetem Jazz hören kann“

Rondo
„Oberg ist ein Meister der Improvisation, der europäischen Tradition genauso wie der
Schwarzamerikanischen“

Chicago Reader
„Two 2015 solo albums make the best case for pianist Uwe Oberg“

Jacob Karlzon | Masako Ohta

Konzert 33

 

Wann: Samstag, 27. Oktober 2018 | 20 Uhr
Wo: Kultur am Roseneck, Am Roseneck 18 im Stadel, 83209 Prien am Chiemsee
Eintritt: 22 € | Schüler 5 €
Bitte reservieren: mail@artefakt-kulturamroseneck.de
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Salon21 Prien | Masako Ohta und Jacob Karlzon | Fotos: Mercedes Marisal und Ines Wagner

Doppelkonzert in der Veranstaltungsreihe DIALOGE

 

Besetzung

Masako Ohta: piano
Jacob Karlzon: piano

Schweden trifft auf Japan, Jazz auf Klassik

Sie lassen sich nicht genau ins Programm schauen, diese beiden ungewöhnlichen Pianisten.
Schließlich wollen sie miteinander in einen Dialog treten. Wie sollten sie uns vorher bereits festlegen auf zu Erwartendes.
Masako Ohta ist eine musikalische Vermittlerin zwischen Japan und Europa. Neben Chopin, Mozart und Debussy gehören bei ihr Cage und Takemitsu, der von Debussy beeinflusste Solitär der Neuen Musik häufig ins Programm und werden mit großer schöpferischer Kraft interpretiert.
Jacob Karlzon hat schon als Kind am Klavier Plattenaufnahmen begleitet und den Dialog gesucht. Er scheint weitgehend dabei geblieben zu sein, die musikalischen Gedanken Anderer experimentierfreudig zu interpretieren. Variationen über Ravel, Kompositionen, die in den Jazz entführen, in assoziative Klangwelten bis über Tears for Fears.

„Er ist ein Meister der stillen wie auch rauschhaft lauten Töne, der kleinen Wellen und großen Stürme des Jazz“
„Masako Ohta ist eine einfühlsame Klassikinterpretin und Improvisationskünstlerin“
(schrieb die SZ in einer frenetischen Kritik am 15.2.2017)

Wir sind sehr gespannt, wohin uns der dialogische Austausch dieser beiden Pianovirtuosen entführen wird!

Marie Kruttli Trio

Konzert 32

 

Wann: Samstag, 29. September 2018 | 20 Uhr
Wo: Kultur am Roseneck, Am Roseneck 18 im Stadel, 83209 Prien am Chiemsee
Eintritt: 20 € | Schüler 5 €
Bitte reservieren: mail@artefakt-kulturamroseneck.de
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Marie Kruttli Trio

 

Besetzung

Marie Kruttli: Klavier, Komposition
Lukas Traxel: Kontrabass
Jonathan Barber: Schlagzeug

Großartige Musikerinnen wie Lucia Cadotsch und Kathrin Pechlof, die im Mai und Juni dieses Jahres bei uns auftraten, haben bereits bewiesen, dass sich Frauen auch im Jazz ihren Platz erobern. Jetzt folgt wieder die Ankündigung eines Trios, in dem die Komponistin und massgebliche Leiterin eine Frau ist.
Lassen wir uns gemeinsam bezaubern und nach New York entführen!

„Diese junge Dame ist phänomenal“ jubelte der Kritiker David Murray 2016 bei seiner Laudatio zum ZKB Jazzpreis und Geno Thackara in All about Jazz meinte, unmissverständlich etwas Herbie Hancock herauszuhören. Dies lässt tatsächlich vermuten, dass wir einiges an zeitlosem inspiriertem New Yorker Jazz zu hören bekommen.

Nachdem die Pianistin und Komponistin bereits mit ihren ersten Alben ihres Schweizer Trios, das bereits 2010 gegründet wurde, viel Aufmerksamkeit bekam, darf man nach mehreren Aufenthalten in New York und zusammen mit dem für diese Tournee extra eingereisten Schlagzeuger Jonathan Barber auf diese neue Konstellation des Trios sehr gespannt sein.
In der sehr lebendigen Szene spielte sie dort unter anderem auch mit Gerry Hemingway, Dejan Terzic, Samuel Blaser, Linda Briceno, Matthieu Michel und Francesco Geminiani.

Lassen Sie sich überraschen!

Marie Kruttli | Salon21 Prien

Kathrin Pechlof Trio

Konzert 31

 

Wann: Freitag, 22. Juni 2018 | 20.30 Uhr
Wo: Kultur am Roseneck, Am Roseneck 18 im Stadel, 83209 Prien am Chiemsee
Eintritt: 22 € | Schüler 5 €
Reservieren: 
Parken: Keine Parkplätze am Haus! Bitte die Plätze am See benützen!

 

Kathrin Pechlof Trio

 

Besetzung

Kathrin Pechlof, Harfe
Christian Weidner, Altsaxophon
Robert Landfermann, Kontrabass

Über acht Jahre währt die Zusammenarbeit des Kathrin Pechlof-Trios, das eine von tiefem Einverständnis zeugende Spielkultur pflegt.
Die Harfe, eher jazzfern verortet, wird zum gleichwertigen Solo- und Improvisationsinstrument. Mit klarem Duktus arbeitet Kathrin Pechlof heraus, welche unerwartbaren Klänge in diesem Instrument stecken.
Christian Weidner mit seinem sprechenden Saxophonsound hat viele Stücke des Trios komponiert. Zusammen mit dem Kontrabassisten Robert Landfermann, einem wichtigen Impulsgeber und sehr vielfarbigen Instrumentalisten, entsteht der ganz besondere Sound dieses Trios.

„Hörenswert: (…) das harfentypisch Süßliche, die Glissandi und Arpeggien sucht man hier vergebens. Stattdessen kann das ewig leichte und sphärische Instrument bei Pechlof zum mächtigen Rhythmusgeber oder zum geheimnisvoll raunenden Sprecher werden. (…) Meditative Eindrücke abseits des Gewöhnlichen.“

Oliver Hochkäppel, Süddeutsche Zeitung

Kathrin Pechlof Trio | Salon21 Prien

Lucia Cadotsch

Konzert 30

 

Wann: Samstag, 28. April 2018 | 20 Uhr
Wo: Kultur am Roseneck, Am Roseneck 18 im Stadel, 83209 Prien am Chiemsee
Eintritt: 25 € | Schüler 5 €
Parken: Keine Parkplätze am Haus! Bitte die Plätze am See benützen!

 

Lucia Cadotsch

 

Besetzung

Lucia Cadotsch, voc
Petter Eldh, bass
Otis Sandsjö, sax

Lucia Cadotsch singt eine außergewöhnlich schöne Sammlung von Liedern wie Gloomy Sunday, Moon River oder Strange Fruit, dem Song, in dem Billie Holiday die Anklage der Lynch-Morde an schwarzen Nordamerikanern in die Welt hebt.
Berühmte Sängerinnen wie Nina Simone und eben Billie Holliday und deren Kunst, Lieder zu interpretieren und zeitlos zu halten, waren große Vorbilder für sie.

Mit ihren ebenso einfühlsamen Mitmusikern Petter Eldh, Bass und Otis Sandsjö, Saxophon interpretiert Lucia Cadotsch diese wunderschönen „Traditionals“ unverkennbar, auf ureigenste, aufwühlende und sehr heutige Art neu.

In der ZEIT wurde ihr die „Wiederbelebung des Jazzgesangs“ attestiert und sie wurde mit einem der wichtigsten Preise im Jazz, dem ECHO-Jazz-Preis 2017, ausgezeichnet, was unter anderem zu Einladungen auf das Winterjazzfestival nach New York und das Jazzfest Berlin führte.

„… urban, von analoger Direktheit und geradezu maßlos in seiner Freiheit des Klangs und der Interpretation. Hinter dieser Musik steht nicht nur ein Sound, den man so noch nicht gehört hat, sondern eine musikalische Haltung, vor deren Klarheit und Kompromisslosigkeit man sich spontan verbeugen möchte. Ich habe lange nichts derart Beeindruckendes mehr gehört.“

Volker Doberstein, JAZZPODIUM 03/16

LUCIA-CADOTSCH (© Wanja Slavin) | Salon21 Prien
LUCIA CADOTSCH SPEAK LOW (© Michael Jungblut) | Salon21 Prien

Simon Nabatov Trio

Konzert 29

 

Wann: Samstag, 17. März 2018 | 20 Uhr
Wo: Kultur am Roseneck, Am Roseneck 18 im Stadel, 83209 Prien am Chiemsee
Eintritt: 22 € | Schüler 5 €
Parken: Keine Parkplätze am Haus! Bitte die Plätze am See benützen!

 

Simon Nabatov Trio

 

Besetzung

Simon Nabatov Piano
Stefan Schönegg Bass
Dominik Mahnig Schlagzeug

Der in Russland geborene und schon beinahe seit 30 Jahren in Köln lebende Pianist und Komponist zählt zu den großen Virtuosen des Jazzklaviers und war bereits vor drei Jahren mit seinem Soloprogramm „Around Brazil“ mit grossem Erfolg bei uns zu hören. Nach der Ausbildung am Moskauer Konservatorium studierte er in New York an der dortigen Julliard School, wendete sich aber schon bald dem Jazz zu und zählte bald zu den gefragtesten Jazz- Pianisten.

Um seine ästhetischen und kompositorischen Finessen auszuloten, holte sich Nabatov zwei der feinsten Vertreter der jungen Kölner Jazzszene ins Boot: den aus Süddeutschland stammenden Bassisten Stefan Schönegg und den gebürtigen Schweizer Schlagzeuger Dominik Mahnig. Das Trio, das 2016 seine erste CD picking order, was soviel heißt wie Kommisionierungsauftrag, veröffentlichte, wirbelt die Sphären der Kunst und der Wirtschaft mit großer Virtuosität und Formgefühl durcheinander und erschafft eine neue aufregend originelle Reflexion des Problemfeldes Komposition vs. Improvisation

„Before discussing the novelty of a concept and so on, we need to define what is a genuine virtuoso performance and appreciate that a musical wizard, such as Nabatov, who clearly embodies mastery of his arts is rare indeed.“

Kayo Fushiya in: Jazz Tokyo, Juni 2017

Simon Nabatov Trio | Salon21

BUBARAN

Konzert 28

 

Wann: Samstag, 27. Januar 2018 | 20 Uhr
Wo:
 Kultur am Roseneck, Am Roseneck 18 im Stadel, 83209 Prien am Chiemsee
Eintritt: 25 € | Schüler 5 €
Parken: Keine Parkplätze am Haus! Bitte die Plätze am See benützen!

 

BUBARAN

 

Besetzung

Andreas Tschopp, trombone
Bernhard Bamert, trombone
Matthias Spillmann, trumpet
Ronny Graupe, guitar
Julian Sartorius, drums

Inspiriert von der Klangwelt indonesischer Gamelan Orchester hat Andreas Tschopp ein Ensemble hochkarätiger Improvisatoren und Klangästheten um sich geschart, welche er von den Fesseln der wohltemperierten
Stimmung befreit und auf eine Erkundungsreise durch die erhabene Schönheit metallener Schwebungen und hypnotischer Ostinati schickt.

Im Geiste ist Bubaran ein Jazzquintett. Doch schon die Besetzung – drei Blechbläser, ein Gitarrist, ein Schlagzeuger – verdeutlicht, dass damit nicht der Klang des Great American Songbooks gemeint ist, sondern vielmehr die Spielhaltung, der Erfinder- und Entdeckergeist des Jazz.

Bubaran ist ein Jazzquintett. Aber Bubaran ist auch ein Taschen – Kammerorchester, ein Fernrohr in die Klangwelt indonesischer Tempelanlagen, ein Sänger archaischer Arien, ein Volksfest auf dem Dorfplatz.

Jazzquintett Andreas Tschopp | Salon21

Marc Perrenoud Trio

Konzert 27

 

Wann: 02. Dezember 2017 | 20 Uhr
Wo:
 Kultur am Roseneck, Am Roseneck 18 im Stadel, 83209 Prien am Chiemsee
Eintritt: 22 € | Schüler 8 €
Parken: Keine Parkplätze am Haus! Bitte die Plätze am See benützen!

 

Nature Boy

 

Besetzung

Marc Perrenoud, Piano
Marco Müller, Basss
Cyril Regarney, Drums

Marc Perrenoud hat eine unglaubliche Fantasie in seinen Kompositionen, für die er bereits viele Preise bekommen hat, u. a. den Montreux Jazz Chrysler Award, den Patino Preis der Cité Internationale des Arts und vom International Jazz Festival in Bern als bester Solist.

Er überzeugt auch Skeptiker, die die Tradition des Piano-Trios längst tot geglaubt hatten. Die melodischen Kaskaden haben eine schöpferische Ausdrucksfülle, die sich zu rhythmisch knackigen Sequenzen entwickeln. Gleichzeitig scheint eine stille Energie das Trio anzutreiben. Wie gut die drei Musiker sich kennen und respektieren, wird dann gerade auch live spür- und erlebbar. Indem sie einander Freiräume lassen und sich gegenseitig herausfordern, entsteht eine fulminante, musikalische Dynamik, die sich immer wieder aufs Neue entzündet und die Zuhörer in den Bann dieser außergewöhnlichen Musik zieht.

Konzert 27: Marc Perrenoud Trio | Salon21
Konzert 27: Marc Perrenoud Trio | Salon21

Gisela Horat Trio

Konzert 26

 

Wann: 07. Oktober 2017 | 20 Uhr
Wo:
 Kultur am Roseneck, Am Roseneck 18 im Stadel, 83209 Prien am Chiemsee
Eintritt: 22 € | Schüler 8 €
Parken: Keine Parkplätze am Haus! Bitte die Plätze am See benützen!

 

Besetzung

Gisela Horat, Piano und Komposition
Simon Iten, Kontrabass
Samuel Büttiker, Schlagzeug

Das Gisela Horat Trio besteht seit dem Frühling 2009. Aktuell spielen der Schlagzeuger Samuel Büttiker und der Bassist Simon Iten zusammen mit Gisela Horat.

Das Trio erzählt in seinem Programm musikalische Geschichten, die das Leben in all seinen Schattierungen schrieb. Ausgehend von musikalischen Skizzen und komponierten Liedern der Pianistin entstehen spannende Begegnungen zwischen Komposition und Improvisation, die geprägt sind durch die unterschiedlichen Erfahrungs-Welten der einzelnen Musiker.

Mit klangmalerisch jazzigen Harmonien beschreiben sie in lyrisch grooviger Weise farbige und spannende Begebenheiten, Träume, Gefühle und Schicksale.

Konzert 26: Gisela Horat Trio | Salon21

KALEIDOSCOPE STRING QUARTET

Konzert 25

Samstag, 24. Juni 20.30 Uhr

KALEIDOSCOPE STRING QUARTET

Simon Heggendorn: Violine, Komposition
Ronny Spiegel: Violine
David Schnee: Viola, Komposition
Solme Hong: Cello

Konzert 25: KALEIDOSCOPE STRING QUARTET| Salon21

Move Quintett

Konzert 26

 

Wann: 07. Oktober 2017 | 20 Uhr
Wo:
 Kultur am Roseneck, Am Roseneck 18 im Stadel, 83209 Prien am Chiemsee
Eintritt: 22 € | Schüler 8 €
Parken: Keine Parkplätze am Haus! Bitte die Plätze am See benützen!

 

Besetzung

Gisela Horat, Piano und Komposition
Simon Iten, Kontrabass
Samuel Büttiker, Schlagzeug

Das Gisela Horat Trio besteht seit dem Frühling 2009. Aktuell spielen der Schlagzeuger Samuel Büttiker und der Bassist Simon Iten zusammen mit Gisela Horat.

Das Trio erzählt in seinem Programm musikalische Geschichten, die das Leben in all seinen Schattierungen schrieb. Ausgehend von musikalischen Skizzen und komponierten Liedern der Pianistin entstehen spannende Begegnungen zwischen Komposition und Improvisation, die geprägt sind durch die unterschiedlichen Erfahrungs-Welten der einzelnen Musiker.

Mit klangmalerisch jazzigen Harmonien beschreiben sie in lyrisch grooviger Weise farbige und spannende Begebenheiten, Träume, Gefühle und Schicksale.

Konzert 26: Gisela Horat Trio | Salon21

CLARO!

Konzert 23

Samstag, 4.März 2017, 20 Uhr

CLARO!

Karolina Strassmayer, Altsaxophon
Drori Mondlak, Schlagzeug
Stefan Bauer, Vibraphon
Thomas Stabenow, Bass

Konzert 23: CLARO!| Salon21

SYMMETHREE

Konzert 28

 

Wann: Samstag, 27. Januar 2018 | 20 Uhr
Wo:
 Kultur am Roseneck, Am Roseneck 18 im Stadel, 83209 Prien am Chiemsee
Eintritt: 25 € | Schüler 5 €
Parken: Keine Parkplätze am Haus! Bitte die Plätze am See benützen!

 

BUBARAN

 

Besetzung

Andreas Tschopp, trombone
Bernhard Bamert, trombone
Matthias Spillmann, trumpet
Ronny Graupe, guitar
Julian Sartorius, drums

Inspiriert von der Klangwelt indonesischer Gamelan Orchester hat Andreas Tschopp ein Ensemble hochkarätiger Improvisatoren und Klangästheten um sich geschart, welche er von den Fesseln der wohltemperierten
Stimmung befreit und auf eine Erkundungsreise durch die erhabene Schönheit metallener Schwebungen und hypnotischer Ostinati schickt.

Im Geiste ist Bubaran ein Jazzquintett. Doch schon die Besetzung – drei Blechbläser, ein Gitarrist, ein Schlagzeuger – verdeutlicht, dass damit nicht der Klang des Great American Songbooks gemeint ist, sondern vielmehr die Spielhaltung, der Erfinder- und Entdeckergeist des Jazz.

Bubaran ist ein Jazzquintett. Aber Bubaran ist auch ein Taschen – Kammerorchester, ein Fernrohr in die Klangwelt indonesischer Tempelanlagen, ein Sänger archaischer Arien, ein Volksfest auf dem Dorfplatz.

Jazzquintett Andreas Tschopp | Salon21

CUENTOS DEL SUR

Konzert 21

Samstag, 14. Januar 2017, 20 Uhr

CUENTOS DEL SUR

Ricardo Volkert, Gitarre, Gesang, Geschichten
Jost-H.Hecker, Violoncello

Konzert 21: CUENTOS DEL SUR| Salon21

Luca Sisera ROOFER

Konzert 20

Samstag, 10. Dezember 2016, 20 Uhr

Luca Sisera ROOFER

Silvio Cadotsch, tb
Michael Jaeger, ts,cl
Luca Sisera, b, comp
Michi Stulz, dr
Yves Theiler, p

Konzert 20: Luca Sisera ROOFER | Salon21

RETO SUHNER – QUARTETT

Konzert 19

Samstag, 5. November 2016, 20 Uhr

RETO SUHNER – QUARTETT

Reto Suhner, Saxophone, Klarinetten
Philip Henzi, Piano
Silvan Jeger, Kontrabass
Dominic Egli, Schlagzeug

Konzert 19: RETO SUHNER - QUARTETT | Salon21

Vertigo Trombone Quartett

Konzert 18

Samstag, 8. Oktober 2016, 20 Uhr

Vertigo Trombone Quartett

Nils Wogram
Andreas Tschopp
Bernhard Bamert
Jan Schreiner

Konzert 18: Vertigo Trombone Quartett | Salon21

Trio Slowfox

Konzert 17

Samstag 4. Juni, 20.30 Uhr

Trio Slowfox

Sebastian Gramss, Kontrabass
Hayden Chisholm, Alt Saxophon
Philip Zoubek, Piano

Konzert 17: Trio Slowfox | Salon21

Simple Songs

Konzert 16

Samstag, 05.05.2016, 20 Uhr

Simple Songs

Christian Muthspiel, Posaune, Klavier, Keyboard
Steve Swallow, Bass
Henning Sieverts

Konzert 16: Simple Songs | Salon21

Bassbrothers

Konzert 15

Samstag, 02.04.2016, 20 Uhr

Bassbrothers

Henning Sieverts
François Thuillier

Henning Sieverts, der Jazz-Redakteur von Bayern 4 Klassik und viel gefragte Bassist hat sich den französischen Tuba Spieler François Thuillier als Duo-Partner gewünscht! Kontrabass und Tuba – eine Elefanten-Hochzeit, also eine schwerfällige Angelegenheit? Aber nein! Es geht überraschend leichtfüssig und feinsinnig virtuos zu, wenn die „Bass Brothers“ ins musikalische Gespräch kommen.

Konzert 15: Bassbrothers | Salon21

Eric Plandé Trio – Touching

Konzert 18

Samstag, 8. Oktober 2016, 20 Uhr

Vertigo Trombone Quartett

Nils Wogram
Andreas Tschopp
Bernhard Bamert
Jan Schreiner

Konzert 18: Vertigo Trombone Quartett | Salon21

„für und mit ernst“

Konzert 13

Samstag, 23.01.2016, 20 Uhr

„für und mit ernst“

Christian Muthspiel – Posaune, Klavier, Keyboard, Stimme, Electronics, Toy Instruments
Ernst Jandls Stimme

Soloperformance nach Lyrik von Ernst Jandl – „für und mit ernst“.

Christian Muthspiel hat in Graz und Kanada studiert und ist seither in vielen Musikzentren der Welt für Produktionen und Konzerte tätig. Er schreibt für Orchester, Ensembles und Solisten und kooperiert selbst als Künstler mit Jazzbands bis hin zu Symphonieorchestern (Camerata Salzburg, Münchner Kammerorchester) und multimedialen Musiktheatern.

Konzert 13: "für und mit ernst"| Salon21

SHORT STORIES

Konzert 13

Samstag, 23.01.2016, 20 Uhr

„für und mit ernst“

Christian Muthspiel – Posaune, Klavier, Keyboard, Stimme, Electronics, Toy Instruments
Ernst Jandls Stimme

Soloperformance nach Lyrik von Ernst Jandl – „für und mit ernst“.

Christian Muthspiel hat in Graz und Kanada studiert und ist seither in vielen Musikzentren der Welt für Produktionen und Konzerte tätig. Er schreibt für Orchester, Ensembles und Solisten und kooperiert selbst als Künstler mit Jazzbands bis hin zu Symphonieorchestern (Camerata Salzburg, Münchner Kammerorchester) und multimedialen Musiktheatern.

Konzert 13: "für und mit ernst"| Salon21

Ojos Negros

Konzert 10

Freitag, 26.6.2015, 20.30 Uhr

Ojos Negros

Dino Saluzzi Bandoneón
Anja Lechner Violoncello

Dino Saluzzi, einer der herausragenden Künstler Lateinamerikas, in dessen Musik sich die Tradition des argentinischen Tangos und der Folklore seines Landes spiegelt wie die Einflüsse der europäischen klassischen Moderne. In seinem reichhaltigen musikalischen Leben hat sein Bandoneon mit unverwechselbarer Stimme unzählige Geschichten gesungen, in Dörfern und Städten, in Kirchen, Theatern und Jazzclubs, bei Kammermusikabenden und internationalen Festivals.

Anja Lechner, ist heute eine der vielseitigsten Cellistinnen, der es gelingt, die Kluft zwischen zeitgenössischer und traditioneller Musik, zwischen Ost und West, Arrangiertem und Improvisiertem zu überbrücken. Die Poesie ihrer Interpretationen übergreift Kulturen, Genres, Stile, und tangiert Grenzbereiche der notierten und improvisierten Musik.

Konzert 10: Ojos Negros | Salon21

Simon Nabatov – Around Brazil

Konzert 09

Samstag, 23.05.15, 20 Uhr

Simon Nabatov – Around Brazil

Der in Moskau geborene Pianist Simon Nabatov begann als dreijähriger Klavier zu spielen und als sechsjähriger zu komponieren. Er besuchte die Zentralmusikschule und Konservatorium in Moskau. Seine Familie emigrierte 1979 in die USA; dort studierte er an der berühmten Juilliard School of Music in New York, wo er die nächsten 10 Jahre gelebt hat.

Seit 1989 lebt und wirkt er in Deutschland. Simon Nabatov spielte mit dem «who’s who» der modernen Jazzwelt, konzertierte in über 60 Ländern der Welt, nahm an vielen internationalen Festivals teil und veröffentlichte 30 CD’s unter eigenem Namen.

Konzert 09: Simon Nabatov – Around Brazil| Salon21

Dörner – Rupp – Steidle

Konzert 10

Freitag, 26.6.2015, 20.30 Uhr

Ojos Negros

Dino Saluzzi Bandoneón
Anja Lechner Violoncello

Dino Saluzzi, einer der herausragenden Künstler Lateinamerikas, in dessen Musik sich die Tradition des argentinischen Tangos und der Folklore seines Landes spiegelt wie die Einflüsse der europäischen klassischen Moderne. In seinem reichhaltigen musikalischen Leben hat sein Bandoneon mit unverwechselbarer Stimme unzählige Geschichten gesungen, in Dörfern und Städten, in Kirchen, Theatern und Jazzclubs, bei Kammermusikabenden und internationalen Festivals.

Anja Lechner, ist heute eine der vielseitigsten Cellistinnen, der es gelingt, die Kluft zwischen zeitgenössischer und traditioneller Musik, zwischen Ost und West, Arrangiertem und Improvisiertem zu überbrücken. Die Poesie ihrer Interpretationen übergreift Kulturen, Genres, Stile, und tangiert Grenzbereiche der notierten und improvisierten Musik.

Konzert 10: Ojos Negros | Salon21

SQUAKK

Konzert 09

Samstag, 23.05.15, 20 Uhr

Simon Nabatov – Around Brazil

Der in Moskau geborene Pianist Simon Nabatov begann als dreijähriger Klavier zu spielen und als sechsjähriger zu komponieren. Er besuchte die Zentralmusikschule und Konservatorium in Moskau. Seine Familie emigrierte 1979 in die USA; dort studierte er an der berühmten Juilliard School of Music in New York, wo er die nächsten 10 Jahre gelebt hat.

Seit 1989 lebt und wirkt er in Deutschland. Simon Nabatov spielte mit dem «who’s who» der modernen Jazzwelt, konzertierte in über 60 Ländern der Welt, nahm an vielen internationalen Festivals teil und veröffentlichte 30 CD’s unter eigenem Namen.

Konzert 09: Simon Nabatov – Around Brazil| Salon21

Leszek Zadlo

Konzert 6

Samstag, 27.09.14, 20.00

Leszek Zadlo – European Ensemble

Bei dem in Krakau geborenen Tenor- und Sopransaxophonisten Leszek Zadlo hört man eine grosse Begeisterung für John Coltrane heraus. Dieser wurde zu einem Leitmotiv in seinem Leben. Zadlo hat aber mit grosser Offenheit eine besonders eigenständige und kontrastvolle Sprache gefunden, die in den musikalischen Linien seinen Mitmusikern viele Anknüpfungspunkte bietet und ihnen wiederum viel Platz lässt, ihre eigene Sprache zu entwickeln.

Konzert 6: Leszek Zadlo | Salon21

Dear Bill

Konzert 5

31.05.14, 20 Uhr

Dear Bill – A Tribute to the Music of Bill Evans

Anne Hartkamp, vocals
Thomas Rückert, piano

Die poetische, gleichermaßen beseelte wie strukturierte Musik des legendären Pianisten Bill Evans besitzt heute ebenso große musikalische Magie wie zu seinen Lebzeiten.

Dieser Magie spüren mit Anne Hartkamp (Vocals) und Thomas Rückert (Piano) zwei der profiliertesten Jazzmusiker Deutschlands nach und nähern sich den Kompositionen aus Evans’ Repertoire mit Hingabe und Eigenständigkeit. „Dear Bill“ nennen sie ihr Duo, und so ist auch ihre Musik weit über ein bloßes Nachspielen hinaus ein liebevoller Gruß an den großen Pianisten. Aus dem intuitiven Verständnis, das im jahrelangen Zusammenspiel der beiden gewachsen ist, und aus deren unangestrengt virtuoser Selbstverständlichkeit erwachsen offene, weite Bögen, entsteht fein gestaltetes Farbenspiel im Dialog zwischen Stimme und Klavier, entspringen improvisatorische Höhenflüge und unerwarteter Zauber.

Konzert 5: Dear Bill | Salon21

Alexander von Schlippenbach

Konzert 6

Samstag, 27.09.14, 20.00

Leszek Zadlo – European Ensemble

Bei dem in Krakau geborenen Tenor- und Sopransaxophonisten Leszek Zadlo hört man eine grosse Begeisterung für John Coltrane heraus. Dieser wurde zu einem Leitmotiv in seinem Leben. Zadlo hat aber mit grosser Offenheit eine besonders eigenständige und kontrastvolle Sprache gefunden, die in den musikalischen Linien seinen Mitmusikern viele Anknüpfungspunkte bietet und ihnen wiederum viel Platz lässt, ihre eigene Sprache zu entwickeln.

Konzert 6: Leszek Zadlo | Salon21

Florian Weber

Konzert 5

31.05.14, 20 Uhr

Dear Bill – A Tribute to the Music of Bill Evans

Anne Hartkamp, vocals
Thomas Rückert, piano

Die poetische, gleichermaßen beseelte wie strukturierte Musik des legendären Pianisten Bill Evans besitzt heute ebenso große musikalische Magie wie zu seinen Lebzeiten.

Dieser Magie spüren mit Anne Hartkamp (Vocals) und Thomas Rückert (Piano) zwei der profiliertesten Jazzmusiker Deutschlands nach und nähern sich den Kompositionen aus Evans’ Repertoire mit Hingabe und Eigenständigkeit. „Dear Bill“ nennen sie ihr Duo, und so ist auch ihre Musik weit über ein bloßes Nachspielen hinaus ein liebevoller Gruß an den großen Pianisten. Aus dem intuitiven Verständnis, das im jahrelangen Zusammenspiel der beiden gewachsen ist, und aus deren unangestrengt virtuoser Selbstverständlichkeit erwachsen offene, weite Bögen, entsteht fein gestaltetes Farbenspiel im Dialog zwischen Stimme und Klavier, entspringen improvisatorische Höhenflüge und unerwarteter Zauber.

Konzert 5: Dear Bill | Salon21

Volker Banfield

Konzert 2

Samstag 15.06.13, 20 Uhr

Volker Banfield, Klavier

Beethoven
Debussy
Barber
Janacek

Volker Banfield ist in Prien geboren und aufgewachsen. Bereits im Alter von 14 Jahren wurde er mit einem Stipendium des Bayerischen Staates an die Nordwestdeutsche Musikakademie Detmold geschickt, mit 16 war er der einzige deutsche Preisträger im internationalen Wettbewerb der „Jeunesses Musicales“ in Berlin.

Mit einem Stipendium des DAAD ging er 1965 in die USA, studierte zunächst bei Adele Marcus an der Juilliard School in New York, später bei Leonard Shure an der University of Texas in Austin. Die von beiden Lehrern vermittelte Verbindung von deutscher Tradition der Schnabel-Schule und russischer Virtuosität hat ihn geprägt.

Konzert 2: Volker Banfield | Salon21

MODERN STRING QUARTETT

Eröffnungskonzert

Samstag 23.03.13, 20 Uhr

MODERN STRING QUARTETT

Rythm and Blues 2013

Joerg Widmoser, Violine
Winfried Zrenner, Violine
Andreas Höricht, Viola
Jost-H. Hecker, Violoncello

In den 25 Jahren seines Bestehens ist das Modern String Quartett zu einem der prägenden Ensembles der europäischen Crossover-Szene geworden. Es hat bislang weltweit mehr als tausend Konzerte gegeben, zahlreiche CD’s aufgenommen und mit bedeutenden Musikern zusammengearbeitet.

Die vier Musiker, die Ihre Programme seit Beginn Ihrer Zusammenarbeit selbst komponieren und arrangieren, haben mit grenzenloser Experimentierlust ein unverwechselbares Repertoire entwickelt, welches eine Verbindung von Jazz und Klassik mit Elementen der Moderne knüpft. Insbesondere die Kunst der Improvisation wird mit großer Hingabe gepflegt.

So kommt die Idee zeitgenössischer Musik dort an, wo sie Duke Ellington immer sehen wollte: am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, mit den richtigen Leuten.

Konzert 1: Modern String Quartett | Salon21